Decision Check
Lohnt sich die private Krankenversicherung für Sie?
Ab wann lohnt sich eine PKV, und wann ist die gesetzliche Krankenversicherung die vernünftigere Wahl? Die ehrliche Antwort hängt nicht am Beitrag, sondern an Ihrem Beruf, Ihrer Familie und Ihren Plänen für die nächsten zwanzig Jahre. Der Check geht diese Punkte mit Ihnen durch, für Angestellte, Selbstständige und Beamte, und sagt Ihnen auch, wenn sich die private Krankenversicherung in Ihrem Fall nicht lohnt.
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Ihre Situation in acht Fragenblöcken
Beantworten Sie, was auf Sie zutrifft. Der Check überspringt alles, was für Sie nicht relevant ist.
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Situation
Der Decision Check ist eine Einschätzung auf Basis Ihrer Angaben, keine Tarifempfehlung und keine Zusage eines Versicherers. Verbindlich klärt sich Ihr Fall in der persönlichen Beratung.
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Der Check ist kostenlos, anonym und fragt keine Daten ab. Drei Minuten, die eine Grundsatzentscheidung sortieren.
Hintergrundwissen zu jedem Schritt
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Bevor Sie starten
Die Entscheidung fällt nicht am Preis
Ab wann lohnt sich eine private Krankenversicherung? Fast jeder Vergleich im Netz beantwortet das mit einem Beitrag. Das ist die falsche Reihenfolge. Ein Beitrag ohne Tarif und ohne Gesundheitsprüfung ist eine Zahl, die nichts über Ihren Fall aussagt.
Zuerst klärt sich, ob das System zu Ihnen passt. Dazu gehören Ihr Beruf, Ihr Einkommen, Ihre Familie und die Frage, wie sicher Sie das nächste Jahrzehnt einschätzen. Erst danach kommt der Tarif, und ganz zuletzt der Preis.
Die Vorteile und Nachteile der PKV lassen sich nicht allgemein abwägen. Dieselbe Entscheidung ist für zwei Menschen mit gleichem Gehalt einmal richtig und einmal falsch, je nach Familie, Rücklagen und Gesundheit.
- 3,4 %Beitragsentwicklung PKV, 2006 bis 2026
- 3,9 %Beitragsentwicklung GKV, gleicher Zeitraum
Darauf kommt es anBeide Systeme werden teurer. Wer nur den heutigen Beitrag vergleicht, vergleicht den unwichtigsten Teil.
Ihre Ausgangssituation
Zwei Systeme, zwei völlig verschiedene Rechnungen
PKV oder GKV ist keine Preisfrage, sondern eine Systemfrage. Die gesetzliche Krankenversicherung rechnet nach Einkommen. Der Beitrag ist ein Prozentsatz vom Bruttoverdienst bis zur Beitragsbemessungsgrenze, der Leistungskatalog gilt für alle gleich.
Die private Krankenversicherung rechnet nach Risiko und Leistung. Der Beitrag hängt an Eintrittsalter, Gesundheitszustand und dem gewählten Tarif, nicht am Gehalt. Wer viel verdient, zahlt deshalb nicht automatisch mehr.
Wer sich privat versichern möchte, tauscht also eine solidarisch gerechnete Rechnung gegen eine individuell gerechnete. Das ist der Kern des Ganzen, alles Weitere folgt daraus.
- 17,5 %GKV-Beitragssatz inklusive durchschnittlichem Zusatzbeitrag
- 69.750 €Beitragsbemessungsgrenze, bis hierhin steigt der GKV-Beitrag
- 1.261,32 €GKV-Höchstbeitrag im Monat, kinderlos, inklusive Pflege
Darauf kommt es anAb der Beitragsbemessungsgrenze zahlen Sie in der GKV den Höchstbeitrag. Jeder Euro darüber ändert nichts mehr am Preis, aber auch nichts an der Leistung.
Beruf und Einkommen
Ihr Beruf entscheidet, ob die Tür überhaupt offen steht
Angestellte dürfen die gesetzliche Krankenversicherung nur verlassen, wenn ihr regelmäßiges Jahresbrutto über der Versicherungspflichtgrenze liegt, die im Gesetz Jahresarbeitsentgeltgrenze heißt. Dafür zahlt der Arbeitgeber die Hälfte des Beitrags bis zu einem festen Höchstbetrag mit.
Selbstständige und Freiberufler unterliegen dieser Grenze nicht. Sie können ab dem ersten Tag wechseln, tragen den Beitrag dafür allein. In der gesetzlichen Kasse zahlen sie außerdem auch bei geringem Gewinn mindestens den Beitrag aus einer fiktiven Mindestbemessungsgrundlage.
Für Beamte und Anwärter rechnet sich die Sache noch einmal anders. Die Beihilfe des Dienstherrn übernimmt einen festen Prozentsatz der Kosten, privat abgesichert wird nur der Rest. Deshalb ist die PKV für Beamte in aller Regel die günstigere und auch die vorgesehene Lösung.
- 77.400 €Versicherungspflichtgrenze im Jahr, § 6 Abs. 1 Nr. 1 SGB V
- 6.450 €Dasselbe im Monat gerechnet
- 508,59 €Höchster Arbeitgeberzuschuss zur Krankenversicherung im Monat
- 1.318,33 €GKV-Mindestbemessungsgrundlage für Selbstständige
Darauf kommt es anDie Grenze zählt für das regelmäßige Einkommen, nicht für einen einmalig guten Monat. Wer knapp darüber liegt, sollte vorher wissen, was bei einem Rückgang passiert.
Ihre Familie
Der größte Unterschied steht in der Familienrechnung
In der gesetzlichen Krankenversicherung sind Ehepartner und Kinder ohne eigenes nennenswertes Einkommen beitragsfrei mitversichert. Das regelt § 10 SGB V. Ob ein Kind oder vier Kinder dazukommen, ändert am Beitrag nichts.
In der privaten Krankenversicherung zahlt jede versicherte Person einen eigenen Beitrag. Kindertarife sind deutlich günstiger als Erwachsenentarife, in Summe verschiebt sich die Rechnung aber spürbar. Deshalb kann dieselbe Entscheidung für zwei Menschen mit gleichem Gehalt völlig unterschiedlich ausgehen.
- 565 €Einkommensgrenze für die beitragsfreie Familienversicherung im Monat
- 603 €Minijob-Grenze, bis hierhin bleibt die Mitversicherung bestehen
- 2 MonateFrist für die Kindernachversicherung ohne Gesundheitsprüfung nach der Geburt
Darauf kommt es anWenn ein Elternteil privat und einer gesetzlich versichert ist, hängt die Zuordnung der Kinder am Einkommensvergleich der Eltern. Das ist einer der häufigsten Irrtümer.
Die nächsten Jahre
Der Rückweg ist die eigentliche Frage
Ein Wechsel in die PKV ist keine Entscheidung für ein Jahr. Zurück in die GKV kommt nur, wer wieder versicherungspflichtig wird, also zum Beispiel als Angestellter unter die Versicherungspflichtgrenze fällt.
Ab einem bestimmten Alter schließt sich diese Tür weitgehend. Wer Teilzeit plant, eine längere Auszeit, eine Familienphase oder den Schritt in die Selbstständigkeit, entscheidet heute über etwas, das sich später nur schwer korrigieren lässt.
Deshalb ist die Frage, ob sich die private Krankenversicherung im Alter noch lohnt, keine Frage für später. Sie wird heute mitentschieden, weil der Rückweg dann nicht mehr offensteht.
- 55 JahreAb hier ist der Rückweg praktisch verschlossen, § 6 Abs. 3a SGB V
- 90 TageFrist für Existenzgründer beim Beitritt zur freiwilligen GKV, § 9 SGB V
Darauf kommt es anWer die Tür offen halten möchte, kann eine Anwartschaft vereinbaren. Sie kostet Beitrag, sichert aber Eintrittsalter und Gesundheitszustand.
Finanzielle Belastbarkeit
Der Beitrag von heute ist nicht der Beitrag von morgen
Private Beiträge steigen, gesetzliche auch. Über die letzten zwanzig Jahre lagen beide Systeme in derselben Größenordnung, die PKV sogar etwas darunter. Der Unterschied liegt woanders: In der GKV sinkt der Beitrag automatisch, wenn das Einkommen sinkt. In der PKV bleibt er.
Deshalb fragt der Check nach Rücklagen und nach der Belastbarkeit. Wer eine Selbstbeteiligung wählt, senkt den Beitrag und übernimmt dafür ein Stück des Risikos selbst. Das rechnet sich nur, wenn der Betrag im Ernstfall auch verfügbar ist.
Den Beitrag im Alter dämpfen zwei Dinge: die Altersrückstellungen, die von Anfang an mit angespart werden, und das Recht nach § 204 VVG, innerhalb der eigenen Gesellschaft in einen günstigeren Tarif zu wechseln. Wer beides einplant, rechnet die PKV im Alter realistischer als jeder Beitragsvergleich von heute.
- 3,4 %PKV im Schnitt pro Jahr, 2006 bis 2026, PKV-Verband
- 3,9 %GKV im Schnitt pro Jahr, gleicher Zeitraum
- 4,2 %Pflegeversicherung für Kinderlose, kommt in beiden Systemen dazu
Darauf kommt es anEin Tarif, der heute am günstigsten ist, ist selten der, der in zwanzig Jahren am ruhigsten bleibt. Beitragsstabilität ist ein eigenes Auswahlkriterium.
Gesundheit
Hier entscheidet sich, ob und zu welchem Preis
Vor dem Vertrag steht die Gesundheitsprüfung. Der Versicherer fragt nach Behandlungen, Diagnosen und Beschwerden der letzten Jahre. Aus den Antworten ergibt sich die Annahme, ein Risikozuschlag, ein Leistungsausschluss oder eine Ablehnung.
Die Antworten müssen vollständig und richtig sein. Das ist die vorvertragliche Anzeigepflicht nach §§ 19 bis 22 VVG. Wer hier etwas weglässt, riskiert den Versicherungsschutz genau dann, wenn er gebraucht wird.
- 3 bis 10 JahreÜbliche Rückschau der Gesundheitsfragen, je nach Bereich und Versicherer
- AnonymEine Risikovoranfrage läuft ohne Namen und ohne Eintrag in der Hinweisdatei
Darauf kommt es anEin abgelehnter Antrag wird bei anderen Versicherern sichtbar. Deshalb klärt man Vorerkrankungen vorher über eine anonyme Risikoanfrage, nicht über einen Antrag.
Ihre Tarifstrategie
Entschieden wird auf Tarifebene, nicht auf Gesellschaftsebene
Es gibt nicht die beste private Krankenversicherung. Jede Gesellschaft führt Tarife von sehr schlank bis sehr umfassend. Zwei Kunden derselben Gesellschaft können deshalb völlig unterschiedlich versichert sein.
Wichtig ist, welche Leistungen fest zugesagt sind. Punkte wie freie Arztwahl, Erstattung über den Regelhöchstsatz hinaus, Psychotherapie, Zahnersatz und die Regeln zur Beitragsanpassung stehen in den Bedingungen, nicht im Prospekt.
- § 204 VVGRecht auf Tarifwechsel innerhalb der eigenen Gesellschaft mit Anrechnung der Altersrückstellungen
- BedingungenMaßgeblich ist der Tarifwortlaut, nicht die Werbeaussage
Darauf kommt es anEine Selbstbeteiligung senkt den Beitrag sofort, verschiebt aber Kosten in Ihre Jahre mit vielen Arztbesuchen. Der Rechenweg gehört vor die Unterschrift.
Ihr Ergebnis
Was jetzt sinnvoll ist
Das Ergebnis oben ordnet Ihre Situation ein. Es ist keine Tarifempfehlung und keine Zusage eines Versicherers, dafür fehlen die Gesundheitsangaben und der konkrete Tarif.
Der nächste sinnvolle Schritt hängt davon ab, was herauskam. Bei offenen Gesundheitsfragen steht die anonyme Voranfrage vor allem anderen. Bei grundsätzlichem Interesse lohnt der Blick auf die Tarifebene. Wenn der Check zum Abwarten rät, ist Abwarten die richtige Entscheidung.
- KostenfreiDie Erstberatung bei der PKV-Welt
- Ohne AnmeldungDieser Check speichert nichts und fragt keine Adresse ab
Darauf kommt es anNehmen Sie Ihr Ergebnis mit ins Gespräch. Es spart die erste halbe Stunde, in der sonst nur Grundsätzliches geklärt wird.
Alles Fachliche zur privaten Krankenversicherung, von den Tarifen bis zu den Rechnern, steht auf pkv-welt.de.
So liest sich das Ergebnis
Drei Dinge, die dieser Check bewusst nicht tut
Vorteile und Nachteile der PKV lassen sich nicht allgemein abwägen, sondern nur an Ihrem Fall. Deshalb macht dieser Check drei Dinge nicht, die Vergleichsportale üblicherweise tun.
Keinen Beitrag ausrechnen
Ein Beitrag ohne Tarif und ohne Gesundheitsprüfung ist eine Zahl ohne Aussage. Erst kommt die Systementscheidung, dann der Tarif, dann der Preis.
Keine Adresse abfragen
Sie bekommen das Ergebnis, ohne vorher Kontaktdaten zu hinterlassen. Ob Sie danach mit jemandem sprechen möchten, entscheiden Sie.
Kein Ja um jeden Preis
Es gibt Ergebnisse, die von der PKV abraten oder zum Abwarten raten. Genau dafür sind die Fragen zu Rücklagen, Familienplanung und Belastbarkeit da.
Häufige Fragen
Wann lohnt sich die PKV, und wie arbeitet dieser Check?
Die ersten drei Fragen beantworten, ab wann sich eine private Krankenversicherung rechnet. Danach geht es um das Werkzeug selbst. Weitere fachliche Hintergründe stehen oben neben den Fragen des Checks.
Ab wann lohnt sich die private Krankenversicherung?
Es gibt keine Einkommensgrenze, ab der sich eine PKV automatisch lohnt. Für Angestellte gibt es nur eine Grenze, ab der sie überhaupt wechseln dürfen: die Versicherungspflichtgrenze, auch Jahresarbeitsentgeltgrenze genannt, aktuell 77.400 € im Jahr. Ob sich der Wechsel in die PKV lohnt, entscheidet sich danach an anderen Punkten: an der Familienplanung, weil in der gesetzlichen Krankenversicherung Kinder beitragsfrei mitversichert sind und in der privaten jede Person einen eigenen Beitrag hat, an Rücklagen für den Beitrag im Alter und daran, wie sicher Ihr Einkommen über zwanzig Jahre ist. Genau diese Punkte geht der Check durch.
Lohnt sich die PKV im Alter noch?
Das ist die häufigste Sorge, und sie ist berechtigt gestellt, aber oft falsch gerechnet. Auch der Beitrag der gesetzlichen Kasse steigt, über die letzten zwanzig Jahre lagen beide Systeme in derselben Größenordnung. Der Unterschied ist ein anderer: In der GKV sinkt der Beitrag mit dem Einkommen, in der PKV bleibt er. Dämpfend wirken die Altersrückstellungen und das Recht, nach § 204 VVG innerhalb der eigenen Gesellschaft in einen günstigeren Tarif zu wechseln. Zurück in die GKV kommt dagegen nur, wer wieder versicherungspflichtig wird, und ab etwa 55 ist dieser Weg praktisch verschlossen. Deshalb fragt der Check nach Ihrer Belastbarkeit und nicht nur nach Ihrem heutigen Gehalt.
Gilt der Check für Angestellte, Selbstständige und Beamte gleichermaßen?
Ja, er unterscheidet die Gruppen selbst. Angestellte dürfen sich erst privat versichern, wenn ihr regelmäßiges Bruttojahresgehalt über der Versicherungspflichtgrenze liegt, bekommen dafür aber den Arbeitgeberzuschuss. Selbstständige und Freiberufler dürfen ab dem ersten Tag, tragen den Beitrag jedoch allein. Für Beamte rechnet sich die Sache noch einmal anders, weil die Beihilfe einen großen Teil der Kosten übernimmt und nur der Rest privat abgesichert wird. Je nach Ihrer Antwort im ersten Block überspringt der Check die Fragen, die für Sie nicht gelten.
Warum rechnet dieser Check keinen Beitrag aus?
Weil ein Beitrag ohne Tarif und ohne Gesundheitsprüfung eine Zahl ohne Aussage ist. Zwei Menschen mit demselben Alter und demselben Gehalt zahlen je nach Tarif und Vorgeschichte völlig unterschiedlich viel. Der Check klärt deshalb zuerst die Systemfrage. Wenn Sie Zahlen sehen möchten, stehen auf pkv-welt.de vierzehn Rechner bereit.
Wie verbindlich ist das Ergebnis?
Es ist eine Einschätzung auf Basis Ihrer Angaben, sonst nichts. Der Check kennt weder Ihre Diagnosen noch die Annahmerichtlinien der Versicherer. Er ersetzt keine Beratung, keine Risikoprüfung und keine Rechtsauskunft. Was er kann: die Fragen sortieren, die Sie ohnehin beantworten müssen, und Sie auf die Punkte stoßen, die später teuer werden.
Was passiert mit meinen Angaben?
Nichts verlässt Ihren Browser. Der Check läuft vollständig auf Ihrem Gerät, es gibt keine Anmeldung, keine Adressabfrage und kein Formular vor dem Ergebnis. Wenn Sie danach Kontakt aufnehmen möchten, entscheiden Sie das selbst und wechseln dafür bewusst zur PKV-Welt.
Wer steht dahinter und wie wird verdient?
Diese Seite ist ein Angebot der PKV-Welt aus Bielefeld. Tim Bökemeier arbeitet als Versicherungsmakler, ist also im Auftrag seiner Kunden tätig und nicht im Auftrag einer Gesellschaft. Vergütet wird die Vermittlung über eine Courtage des Versicherers. Für Sie entstehen keine zusätzlichen Kosten, der Beitrag ist bei Abschluss über einen Makler derselbe wie beim Direktabschluss.
Warum fragt der Check so viel, wenn es nur um eine Entscheidung geht?
Weil die Antwort von mehr abhängt als vom Gehalt. Die Versicherungspflichtgrenze von 77.400 € entscheidet nur darüber, ob Sie überhaupt dürfen. Ob es sinnvoll ist, hängt an Familienplanung, Rücklagen, Gesundheit und daran, wie sicher Sie die nächsten zwanzig Jahre einschätzen. Fragen, die nicht auf Sie zutreffen, überspringt der Check automatisch.
Die Angaben auf dieser Seite sind sorgfältig recherchiert und ersetzen keine Rechtsberatung. Maßgeblich sind die Bedingungen Ihres Tarifs und die jeweils geltende Fassung der genannten Vorschriften.
Wer dahintersteht
Ein Angebot der PKV-Welt
Hinter dem Check steht Tim Bökemeier, Gründer der PKV-Welt, Versicherungsmakler aus Bielefeld. Diese Seite hat genau eine Aufgabe: die Entscheidung vorbereiten, ob Sie sich privat versichern sollten. Alles Weitere, von den Tarifdetails über den Vergleich bis zur Beratung, liegt auf pkv-welt.de.